"Man kann auch im Kreis vorankommen"

Manchmal verändert sich eine Situation nicht sofort, aber unser Blick darauf kann sich verändern.
Genau darin liegt für mich ein wichtiger Ankerpunkt von Supervision.
Ich lade meine Supervisand*innen ein, Perspektiven zu wechseln, Vertrautes neu zu betrachten, Fragen zuzulassen und auch einmal um die Ecke zu denken. So können neue Zusammenhänge sichtbar, bisherige Deutungen hinterfragt und Handlungsmöglichkeiten eröffnet werden.
Mein Anspruch ist es, Supervisions- und Teamprozesse so zu gestalten, dass ein offener und wertschätzender Austausch entsteht, aus dem Klarheit, neue Sichtweisen und Impulse für das eigene Handeln hervorgehen. Spannungen und Konflikte werden dabei in ihrer Dynamik sowie im Zusammenspiel von Rollen, Erwartungen, Aufträgen und Kontext betrachtet.
Hierbei folge ich einem reflexiven Supervisionsverständnis, das theoretisch in den Sozialwissenschaften, der Systemtheorie und der Psychoanalyse verankert ist. Diese Perspektiven ermöglichen es, individuelle Wahrnehmungen und Deutungen ebenso einzubeziehen wie Beziehungsmuster und organisationale Zusammenhänge und dadurch berufliche Situationen differenziert zu verstehen. Unvoreingenommenheit und Humor sind dabei die Basis meiner Haltung.
Die Qualität meiner Arbeit sichere ich durch regelmäßige Selbstreflexion, Intervision und Balintarbeit sowie die kontinuierliche Reflexion in unterschiedlichen supervisorischen Formaten im Rahmen meines Studiums.

Beratungsanliegen
- Führung, Management & Berufsrolle
- Fallsupervision & komplexe Situationen
- Teamdynamiken & Zusammenarbeit
- Orientierung in Veränderungs- und Entscheidungsprozessen
- Persönliche Lebens- und Entwicklungsthemen
